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Geschichte

Er hat nicht wenig dazu beigetragen,
unsere Empfindung für die Schönheit
der Heimat zu stärken, in späteren
Generationen zu wecken, und das soll
ihm nicht vergessen werden

Emil Sigerus

Johann Böbel (1824 - 1887)


Im XIX. Jh. als Johann Böbel durch die Straßen Hermannstadts spazierte, um das Werk der Vorfahren zu bewundern, zwengten die alten Mauern, Türme und Basteien die sich entwickelnde Stadt wie alte Kleider. Die Unbesiegbarkeit der Stadt war längst Legende, so wie Böbel selbst feststellen konnte, als 1849 die Truppen Bems die Stadt besetzten.


Die wirtschaftliche und demografische Entwicklung ließen die Stadt über ihre alten, jetzt unnötigen Mauern wachsen. Da all diese Beweise einer ruhmreichen Vergangenheit schwer zu erhalten waren, wurden sie schrittweise abgerissen, um breiteren, moderneren Straßen den Weg zu räumen.


Böbel, ein einsamer Weißbäcker, ein begabter Zeichner, ewig verliebt in die Vergangenheit seiner Vaterstadt entschloß sich die Spuren der Vergangenheit zu verewigen.

 
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