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Geschichte

1141
1162

Vom ungarischen König Gé za II gerufen, lassen sich deutsche Kolonisten (flandrenses, theutonici, saxones) im Süd-Osten Siebenbürgens nieder.

1191

Gründet König Bela III die Probstei des heiligen Ladislaus und Hermannstadt wird hiermit zum ersten Mal urkundlich attestiert (praepositum Cibiniensem).

1223

Wird zum erstenmal der Ortname villa Hermanni, Hermannsdorf in einer Urkunde erwähnt.

1224

König Andreas II von Ungarn erläßt die Goldene Bulle der Sachsen, ein Brief in dem die Privilegien und Verpflichtungen der Sachsen der Provinz Hermannstadt festgesetzt werden. Dieselbe Urkunde erwähnt als Besitzer eines großen Waldes die Romänen und Petschengen (silva Blacorum et Bissenorum).

1241 - 1242

Die Tataren zerstören die Stadt und metzeln die Einwohner nieder.

Ende des XII.-Anfang des XIII.Jh.

Die Errichtung des ersten Mauerrings ringsum die Kirche am Huetplatz. Anfang der zweiten Festigungsmauer.


1292

Eine Urkunde erwähnt die Errichtung des Krankenhauses durch die Bruderschaft des heiligen Geistes.

 

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